Ursachen Darmbeschwerden

Die Ursachen für Darmbeschwerden – sei es für direkte oder indirekte – können sehr unterschiedlich sein. OPTIPREVENT unterscheidet zwischen Intoleranzen, Malabsorption, bakterieller Fehlbesiedlung und einer Mischform.

Dabei ist die Erfolgsrate, eine bakterielle Fehlbesiedlung durch eine 5 wöchige Ernährungsumstellung zu heilen zum Beispiel viel höher, als wenn eine Malabsorption vorliegt. Daher ist es dringend notwendig zu wissen, was bei Ihnen vorliegt, um auch einen entsprechenden Ernährungsplan auszuarbeiten.

Wissen Sie, was bei Ihnen vorliegt?

BAKTERIELLE DÜNNDARMFEHLBESIEDLUNG

Ihre Darmbakterien sind nicht mehr an der richtigen Stelle im Darm und somit können bestimmte Nährstoffe nicht aufgenommen werden oder es werden fälschlicherweise Gase produziert, die hier nicht hingehören. Mehr erfahren

MALABSORPTION

Die Fructose oder Laktose wird bei Ihnen nicht richtig verarbeitet. Insbesondere die Fructose-Malabsorption belastet dadurch Ihren Körper, jedoch ohne direkte Darmbeschwerden, sondern durch mögliche Leberbelastungen sowie Müdigkeit in unterschiedlicher Form. Mehr erfahren

MISCHFORM

Eine Mischform aus Dünndarmfehlbeseidlung und Malabsorption ist nicht sehr häufig, kommt aber auch vor und sollte betrachtet werden. Mehr erfahren

INTOLERANZEN

Diese unterschiedlichen Erkrankungen des Darms rufen auch häufig auftretende Intoleranzen auf – wie Unverträglichkeit von Laktose und Fructose, die OPTIPREVENT für Sie mit abtestet.

-> Fructoseintoleranz

Die Fructoseintoleranz wird oftmals gar nicht bemerkt, weil sie nicht unbedingt direkte Beschwerden nach em Essen hervorruft – sie kann den Körper langfristig aber richtig krank machen. Mehr erfahren

-> Laktoseintoleranz

Laktose kann im Allgemeinen nicht so krank machen wie Fructose. Eine Laktoseintoleranz kann allerdings sehr häufig zu unangenehmen Bauchkrämpfen, Blähungen, Durchfall und Vollegefühl führen. Mehr erfahren

REIZDARM

Die Diagnose „Reizdarm“ ist eine Ausschlussdiagnose, wenn anhand verschiedener diagnostischer Verfahren kein pathologisches Korrelat zu den entsprechenden Beschwerden gefunden werden konnte. Mehr erfahren