Erfahrungsbericht einer Mutter über Ihre Tochter

Meine achtjährige Tochter hatte morgens oft Bauchweh und an einigen Tagen plötzlichen Durchfall, dass sie es nicht mehr richtig halten konnte. Da kam es auch schonmal vor, dass ein „Bremsstreifen“ in der Hose war, was uns alle sehr belastet hat.

Sie selber hat es belastet, weil es natürlich ein unschönes Gefühl ist und es manchmal auch riecht. Da wundern sich natürlich auch die Mitschüler.

Der Druck wurde immer mehr und je mehr sie sich unter Druck setzte, umso schlimmer schien es zu werden. Der Kinderarzt meinte, das sei bestimmt der Stress jetzt in der Schule. Wir sollten mal den Druck rausnehmen …..

Nachdem wir in der Familie eine Zeit lang auf laktosefreie Milch umgestiegen waren (einfach um es mal auszuprobieren) wurde es etwas besser. Daher haben wir eine Laktoseintoleranz bei ihr vermutet. Aber ganz weg war es immer noch nicht.

Dann erzählte mir eine Freundin von Optiprevent, weil ihr Sohn das auch schon gemacht hatte. Und wir waren vom Ergebnis wirklich überrascht.

Eine Laktoseintoleranz hat sie nicht, sondern eine Fruktoseintoleranz – und eine Dünndarmfehlbesiedlung. Das kommt vermutlich durch das Antibiotikum, was sie immer mal nehmen musste.

Mit dieser Information alleine hätte ich vermutlich auch noch viel falsch gemacht. Mir war nicht bewusst, wo überall Fruktose enthalten ist und wie man eine Dünndarmfehlbesiedlung richtig behandelt. Und der Kinderarzt wusste es auch nicht. Er hätte wieder ein Antibiotikum verschrieben.

Wir haben uns an den Optiprevent Plan gehalten, und ich muss sagen – das war der Schlüssel! Unserer Tochter geht es wieder gut, sie kann unbeschwert in die Schule und zu Freunden gehen und auch wir als Eltern sind dadurch wieder viel entspannter und merken jetzt im Nachhinein, wie sehr uns das Thema belastet hat. Jetzt wissen wir, bei welchen Lebensmitteln wir bei ihr vorsichtig sein müssen, aber sie verträgt es alles schon wieder viel besser als vor der fünfwöchigen Ernährungsumstellung.

Die Ernährungsumstellung war in der ersten Woche nicht so leicht, weil man schon auf einiges achten und die Brotbox schon anders bestückt werden musste. Auch musste sie auf Zucker verzichten, was bei Kindern auch nicht leicht ist. Aber es gibt gute Alternativen, die ich auch im Optiprevent Blog gefunden habe. Oder ich habe eben selber rumprobiert, mit erlaubten Zuckeralternativen – und das ging auch gut. Das aber nur in Ausnahmefällen wie bei Geburtstagen, wenn alle anderen Kinder Kuchen essen, damit sie da nicht zuschauen musste. Ansonsten konnten wir es wirklich gut mit ihr besprechen und sie war ein „guter Patient“, weil sie selber gemerkt hat, dass es ihr hilft!

Wir können es wirklich nur weiterempfehlen und danken Optiprevent von ganzem Herzen, dass sie uns geholfen haben!

Fazit:

  • wenn das Kind Verdauungsprobleme hat, muss das auch in der heutigen Zeit NICHT am Stress liegen.
  • Selbstversuche, was das Kind verträgt und was nicht können auch nach hinten losgehen.
  • Atemtests zu machen ist spannend J
  • Eine Ernährungsumstellung ist anfangs wirklich eine Umstellung, dann macht es aber sogar der ganzen Familie Spaß – auch neue Dinge kennenzulernen und das „Essen“ neu zu betrachten.