Erfahrungsbericht Teil 1 – Sandra L.

Sandras Ausgangs-Lage

Als Mutter von 2 Kindern muss ich zusehen, wie ich meinen Alltag meistere. Den Kindern immer etwas Gesundes auf den Tisch zaubern und sich selber zwischendurch auch nicht vergessen.

Obwohl ich mich gesund ernähre – viel Obst und Gemüse – hatte ich immer öfter Bauchkrämpfe und ein Völlegefühl. Nach dem Essen musste ich auch oft zeitnah eine Toilette aufsuchen. Und ich habe mich oft müde und antriebslos gefühlt und habe häufiger als andere einen Infekt mitgenommen. Viele kleine Baustellen also.

Deswegen wollte ich meinen Körper immer schon mal von innen reinigen und neue Power bekommen. An eine Ernährungsumstellung hatte ich auch schon öfter gedacht. Wenn man sich im Supermarkt so umschaut gibt es ja immer mehr „laktosefrei“, „glutenfrei“ und auch die Zeitschriften sind voll von „neuen und wirksamen“ Ernährungsmethoden – Paleo, Vegan, keine Kohlenhydrate usw. – welche soll da für mich passen?

Sandra lernt Optiprevent kennen

Dann erzählt mir eine Freundin von Optiprevent – und ich war neugierig. Es hörte sich alles sehr seriös an und es soll alles durch reine Ernährungsumstellung, ohne irgendwelche Tabletten funktionieren. Und für mich auch ausschlaggebend: es war alles einfach von zuhause aus zu machen, ohne dass ich nochmal Zeit für einen Artbesuch finden muss. Ich hatte mich auch über die unterschiedlichen Testmethoden erkundigt, Bluttests – sind sehr umstritten und mich selber pieksen muss ich auch nicht unbedingt. Und was man heutzutage mit Atemtests herausfinden kann, wenn man sie richtig analysiert ist schon enorm. Da vertraue ich jetzt den Erfahrungen des Optiprevent- Ärzteteams.

Zum neuen Jahr hin gönne ich mir das mal, dachte ich mir.

Gesagt, getan, Testset online bestellt und ein paar Tage später war es da.

Sandra entdeckt das Testset

Zum Glück hat mich das Anschreiben darauf hingewiesen, die Testanleitung im Vorfeld genau durchzulesen. Im ersten Moment hatte ich den Eindruck, dass es sehr kompliziert ist, aber wenn man die Schritte einfach nach und nach befolgt, kann man gar nichts falsch machen und es ist dann auch ganz einfach.

Die Tests müssen morgens durchgeführt werden – da muss man nur darauf achten, dass man abends nicht zu spät noch was isst.

Und dann ging es los – Testlösung trinken und pusten. Ich habe mir auf dem Handy die Zeiten im Vorfeld eingestellt, damit ich es nicht verpasse. Hat gut geklappt. In der Zwischenzeit war ich ganz normal zu Hause und habe getan, was ich sonst auch getan hätte – sehr praktisch.

Sandra_pustet

Dann die ersten Teströhrchen zur Post gebracht und am Sonntag drauf den nächsten Test gemacht.

Ungefähr eine Woche später war mein individueller Ernährungsplan da.

Was das Ergebnis war und was das für mich bedeutet, berichte ich im den nächsten Beiträgen.
Hier geht es zum 2. Teil meines Berichtes – die erste Umstellung >>
Hier geht es zum 3. Teil meines Berichtes – nach 3 Wochen >>
Hier geht es zum 4. Teil meines Berichtes – nach der Umstellung >>