Erfahrungsbericht Teil 3 – Sandra L. – Ich fühle mich gut!

Jetzt habe ich schon 3 Wochen der Ernährungsumstellung hinter mir – Zeit für ein Zwischenfazit.

Nach der ersten Woche mit 2 Tagen voller körperlicher Entzugserscheinungen ging es mir in der zweiten Woche schon viel besser. Ich stand nicht mehr neben mir, konnte m ich gut konzentrieren, mochte wieder laufen gehen, keine Kopfschmerzen und die Gedanken an Süßes wurden immer weniger. Es fällt mir sogar viel leichter durch den „vorgeschriebenen“ Ernährungsplan komplett auf Süßes zu verzichten als einfach mal weniger davon zu essen – alle paar Tage esse ich mal ein kleines Stück dunkle Schokolade, aber das wird auch immer weniger.

Erkenntnis 1 – Alternative Sättigungsbeilagen

Nach der ersten Woche mit vor allem Kartoffeln und Reis habe ich nach und nach auch andere Sättigungsbeilagen entdeckt, wie Pommes (klingt ungesund, wenn kein Zucker auf der Packung steht sind sie aber erlaubt!), Reisnudeln, als asiatische Alternative zu meiner geliebten Pasta. Ich habe sogar glutenfreie Gnocchis selbergemacht – die sind sowas von lecker geworden und es war viel einfacher als gedacht. Der glutenfreie Pizzaboden ist mir leider noch nicht geglückt.

Für zwischendurch sind Reis- oder Maiswaffeln einfach wie Brot zu behandeln. Gerne leckeren Käse (in meinem Fall laktosefrei) und eine Scheibe Gurke, Tomate oder so, fertig und echt lecker!

Erkenntnis 2 – Ist alles gar nicht so schlimm

Nachdem ich in der ersten Woche wirklich auf viel verzichtet habe (auch aus Unwissenheit), wurde es ab der 2. Woche viel besser. Mir war auch gar nicht bewusst, dass die meisten Käse-Sorten von Natur aus schon laktosefrei sind, weil sie so lange gereift sind. Also viele von den Käsesorten, die ich auch vor der Nahrungsumstellung gerne gegessen habe, darf ich nach wie vor Essen.

Insgesamt geht die Ernährungsumstellung immer mehr im Alltag mit unter – das morgendliche Aufkochen der Haferflocken, parallel dazu Beeren waschen und Nüsse hacken und zwischendurch die belegte Maiswaffel oder die Portion Nüsse in der Tasche. Beim Kochen war es sowieso das geringste Problem – erlaubtes Gemüse oder Salat mit Fleisch, Fisch oder Eiern und einer Sättigungsbeilage – auch hier finde ich immer mehr leckere Alternativen. Und für abends zum Knabbern habe ich tiefgefrorene Himbeeren für mich entdeckt.

Erkenntnis 3 – Abnehmen ohne zu Hungern

Nach 3 Wochen habe ich ohne Hungern schon 3 Kilo abgenommen! War nicht oberstes Ziel, aber das nehme ich natürlich gerne mit. Insbesondere am Bauch habe ich es gemerkt, dass es dort weniger wurde J. Das hatte ich in den letzten Jahren der Fastenzeit, als ich auf Süßigkeiten und Alkohol verzichtet habe nicht… Was eine individuelle Ernährungsumstellung alles bewirken kann!

Erkenntnis 4 – Ich fühle mich gut

Und last but not least, fühle ich mich auch jetzt nach 3 Wochen schon rundum gut. Die vorherigen Beschwerden habe drastisch nachgelassen und ich fühle mich wirklich fit und einfach innerlich gesund.

Ich freue mich jetzt schon auf den Endspurt und werde wieder berichten!

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