Erfahrungsbericht Teil 4 – Sandra L. – nach der Ernährungsumstellung

“Ich fühle mich innerlich rein.”

Jetzt sind die 5 Wochen schon vorbei und ich fühle mich innerlich so “rein”.

Nach der ersten Woche, die doch viel Umstellung bedeutet hat und der zweiten Woche, in der man weitere Alternativen zum Essen rausgefunden hat vergingen die letzten Wochen wie im Flug. Ich habe mich erstaunlich schnell an die neuen Essgewohnheiten gewöhnt – und mein Umfeld auch.

Hier und da habe ich ein Stück dunkle Schokolade zu mir genommen (was laut Plan auch erlaubt war).

Was passiert während der Ernährungsumstellung?

Ich habe mich auch schon während der Ernährungsumstellung besser gefühlt.

Die Bauchkrämpfe haben schnell nachgelassen und ich habe mich schnell viel wohler in meiner Haut gefühlt. Auch wenn ich nicht unbedingt abnehmen muss, habe ich dennoch 4 Kilo verloren – vor allem am Bauch und an den Hüften. Und das, ohne zu Hungern! Nehme ich auch gerne mit – danke J.

Nach der 3 Woche habe ich dann auch mal ein Dinkelbrot selber gebacken – die erste Reaktion meiner Kinder – wir kaufen ab jetzt kein Brot mehr sondern backen es immer selber. Es geht wirklich ganz leicht und schnell und ist mit unterschiedlichen Körnern auch abwechslungsreich zu machen.

Wie geht es nach der Ernährungsumstellung weiter?

Je näher ich zum Ende der 5 Wochen kam, umso mehr habe ich mich wieder auf einige Lebensmittel gefreut – vor allem auf ein Eis oder auch mal wieder auf leckere Salami. Und darauf, einfach nicht mehr so streng auf alles achten zu müssen. ABER ich muss auch sagen, dass ich mich doch mehr als vorher erwartet nun an die neue Art der Ernährung gewöhnt habe. Zum Frühstück gibt es weiterhin die aufgekochten Haferflocken mit Nüssen und Obst und die laktosefreie Milch steht jetzt auch dauerhaft bei uns im Kühlschrank, weil es mir einfach guttut.

Dennoch gehe ich gerne Essen oder koche mit Freunden, und da genieße ich auch alles, was auf den Tisch kommt. Es ist wirklich, wie es im Ernährungsplan auch steht – 80/20:  zu 80% hält man sich weiterhin an die Vorgaben des Planes, zu 20% weicht man aber auch ab – was ja auch sowohl für den Genuss als auch für die Vielfalt der Darmbakterien wieder gut ist.

Bewusst aber uneingeschränkt Genießen ist jetzt mein Motto!

Ich kann nur empfehlen, sich von OPTIPREVENT einen individuellen Ernährungsplan erstellen zu lassen. Es fühlt sich einfach richtig an!
Hier geht es zum 1. Teil meines Berichtes – die Ausgangslage >>
Hier geht es zum 2. Teil meines Berichtes – die erste Umstellung >>
Hier geht es zum 3. Teil meines Berichtes – nach 3 Wochen >>