…zum spielen, toben und lernen!

Ihrem Kind geht es nicht gut? Es hat morgens oft Bauchschmerzen oder leidet an Verdauungsproblemen wie z.B. Blähungen. Es wird in der Schule gehänselt? Oder es wird immer wieder krank – öfter als alle anderen?

Ist es der Stress, dem Ihr Kind in der Schule ausgesetzt ist oder ist es vielleicht einfach eine Unverträglichkeit?

Viele Kinderärzte wissen dann auch keinen Rat oder verschreiben Medikamente. Die Ursache kann aber ganz woanders liegen – in einer der häufigsten Unverträglichkeiten (Fructose oder Laktose) oder in einer Dünndarmfehlbesiedlung. Viele unserer Kunden sind Kinder, die durch Optiprevent ihren Darm langfristig wieder aufgebaut und stabilisiert haben. Das verschafft vor allem dem Kind Erleichterung und eine unbeschwerte Zeit, aber auch den Eltern. Denn insbesondere für die Eltern kann eine solche Situation sehr zermürbend und kräftezehrend sein, wenn man seinem Kind einfach nicht helfen kann.

Dabei ist Lösung machmal so nah, man muss es einfach nur wissen!

Vielleicht ist es das Glas Milch am Morgen oder der Apfel in der Brotbox? Lassen Sie es testen, dann wissen Sie mit Sicherheit Bescheid und können ihrem Kind vielleicht alleine durch angepasste Ernährung helfen.

Spezielle Fragen von Eltern:

1. Ab welchem Alter kann mein Kind Optiprevent machen?

Optiprevent ist für Erwachsene und für Kinder ab 6 Jahren geeignet

2. Was muss ich bei der Durchführung der Atemtests beachten?

Lesen Sie sich einfach die beigelegte Anleitung genau durch und beachten Sie die speziellen Mengenangaben für Kinder.

3. Wie aufwendig ist es, die Ernährung über 5 Wochen anzupassen?

Es erfordert schon eine gewisse Disziplin, sich auf neue Essensgewohnheiten einzulassen – aber sie tun es Ihrem Kind zuliebe. Und einige Veränderungen werden sie auch über die 5 Wochen hinweg in Ihren Alltag mit aufnehmen – weil sie merken, dass es Ihnen und Ihrem Kind dadurch einfach besser geht.

4. Wird mein Kind die Umstellung mitmachen?

Sprechen Sie mit ihrem Kind und erklären sie ihm, dass es ihm durch einen zeitweisen Verzicht auf einige bestimmte Lebensmittel nachhaltig besser gehen wird. Und lassen Sie ruhig auch kleine Ausnahmen zu, wenn es gar nicht anders geht. Es gibt aber auch viele gute Alternativen, die wir Ihnen in ihrem individuellen Plan mit aufzeigen.

Einige Eltern haben auch erfolgreich mit Belohnungssystemen gearbeitet – wenn das Kind die 5 Wochen durchhält bekommt es ein kleines Geschenk.